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Erfahrungsbericht über das Wohnrecht

Lebenslanges Wohnrecht ist wie ein Lottogewinn

Wohnrecht Erfahrungsbericht Kundenbewertung„Das Wohnrecht ist wie ein Lottogewinn“, beschreibt Christa Reichel* das angenehme Gefühl, das sie seit dem Verkauf ihres Hauses gegen den Erhalt des lebenslangen Wohnrechts hat. „Jetzt können wir der Zukunft in Ruhe entgegensehen. Wir haben das Geld aus dem Verkauf des Hauses, leben nach wie vor darin und sind die Sorge los, was wir machen, wenn einem von uns etwas zustößt. Denn dann hätten wir womöglich das Haus verkaufen müssen.“ Das Haus einmal verlassen zu müssen, hätte ihr sehr wehgetan. Christa Reichel ist zwar erst 63 Jahre alt, hat aber durch eine Krankheit ihres Mannes schon erfahren, wie schnell Sicherheiten ins Wanken geraten.

Daher ist sie froh, dass ein Flyer von Wohnrecht24 ihren Mann auf diese Möglichkeit der Absicherung aufmerksam gemacht hat. „Im Juni lag der Flyer im Briefkasten“, berichtet sie. Beide hatten bis zu diesem Zeitpunkt kaum Kenntnis von dem Wohn- und Lebensmodell des lebenslangen Wohnrechts. Ihr Mann Walter sprang direkt auf die Idee an, während Christa Reichel erst abwinkte: „Zuerst habe ich davon nichts wissen wollen, habe das abgetan.“ Als ihr Mann zwei Tage später wieder anfing, hörte sie doch zu, las sich den Flyer durch – und stimmte zu: „Ich dachte, versuchen können wir es ja mal. Wenn wir das Haus verkaufen, die Vorteile nutzen können und dann auch noch Geld bekommen, ist das ja nichts Schlimmes“, schmunzelt sie.

Drei Besichtigungen – dann stand der neue Eigentümer fest

Und dann ging alles sehr schnell: Der Sachverständige Ralf Kröll von Wohnrecht24 übernahm die Vermittlung der Immobilie. Er stellte die Bilder und das Angebot ins Internet, führte die Gespräche mit den Interessenten, wählte drei passende Kandidaten aus und vereinbarte Besichtigungstermine. Die Interessenten sahen sich das Haus an, einer wurde der neue Eigentümer. „Das war von Anfang an der Favorit von Herrn Kröll“, erinnert sich Christa Reichel. Und tatsächlich stimmte „die Chemie“ zwischen den Noch-Hausbesitzern und dem Interessent auf Anhieb. „Wir haben ja Menschenkenntnis und wussten: Der passt zu uns.“ Daher gab es auf Seiten der Reichels kein Zögern und kein Zweifeln. Und auch der neue Eigentümer entschied sich direkt. „Er meinte sogar, dass er froh sei über uns als Bewohner, weil er dann wisse, dass das Haus gut gepflegt werde.“
Schnell einigte man sich auf einen Preis und vereinbarte einen Notartermin. Schon im Dezember war das Geld auf dem Konto der Reichels, also ein knappes halbes Jahr, nachdem der Flyer im Briefkasten gelandet war. „Dass das so schnell ging, hat uns sehr gut gefallen. Auch, dass es wirklich nur drei Besichtigungstermine waren, war sehr angenehm. Denn auch, wenn wir das wollten – eine gewisse nervliche Anspannung bringt so ein Verkauf ja doch mit sich.“

In der vertrauten Umgebung bleiben

Für den Verkauf des Hauses erhielten die Reichels im Gegenzug das Recht, lebenslang darin wohnen zu bleiben. „Egal, was einmal passieren wird, wir brauchen uns keine Sorgen mehr darum zu machen, wo wir wohnen werden und was mit dem Haus geschieht. Selbst, wenn einer von uns beiden allein zurückbleiben sollte, kann derjenige weiterhin hier leben“, ist Christa Reichel beruhigt. Denn ihr Haus ist ihre Insel. Hier wohnen die Reichels seit 1993. „Wir sind beide sehr heimatverbunden und wollen nicht wegziehen. Zwar fahren wir gerne in Urlaub, aber wir kommen auch immer wieder gerne nach Hause zurück, in unsere vertraute Umgebung und zu den netten Nachbarn.“
Auch die Vorstellung, dass eine Pflegekraft mit im Haus wohnen könnte, ist für Christa Reichel eine beruhigende Perspektive. Denn in dem barrierefreien Bungalow können die beiden wohnen bleiben, selbst wenn irgendwann die Mobilität eingeschränkt sein sollte.

Größerer Gewinn beim Hausverkauf

Die Bedenken, dass man einen zu niedrigen Preis erhalte, wenn man seine Immobilie gegen ein lebenslanges Wohnrecht verkaufe, bewahrheiteten sich nicht. Zwar wird die Immobilie beim lebenslangen Wohnrecht günstiger verkauft. Tatsächlich jedoch geht es vielen langjährigen Immobilienbesitzern wie den Reichels: Sie bekommen für ihr Haus mehr Geld als sie vor Jahren investiert haben. Denn sie profitieren davon, dass die Immobilienpreise in den letzten Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen sind. „Bei uns passt der schöne Begriff ‚Betongold‘ ganz genau. Denn wir haben aus dem Verkauf des Hauses Kapital geschlagen.“ Gerade für langjährige ältere Hausbesitzer stellt der Verkauf mit einem lebenslangen Wohnrecht bei den aktuellen Immobilienpreisen eine attraktive Option dar, um die Rente aufzubessern, Geld für eine größere Investition oder einen lang gehegten Wunsch zu haben oder um die Rücklagen aufzustocken.

Größere Investitionen zahlt der neue Eigentümer

Schnell einigten sich die Reichels mit dem neuen Eigentümer über Zuständigkeiten und Abläufe. „Wir bezahlen die laufenden Kosten. Das ist ja auch normal. Auch andere kleine Schönheitsreparaturen übernehmen wir. Wir informieren den neuen Eigentümer dann nur, dass wir das machen. Wenn aber mal was Größeres zu machen ist, zum Beispiel eine Reparatur des Daches, was wir nicht hoffen, dann muss das der Eigentümer bezahlen.“

Keine Sorge um Haus und Zukunft

Da alles geklärt ist, haben die Reichels mit dem neuen Eigentümer wenig zu tun. „Der lässt uns in Ruhe. Wir sind da wirklich ganz im Einklang. Deshalb vergesse ich oft auch, dass das Haus einen neuen Eigentümer hat. Wenn es mir dann doch wieder einfällt, ist das ein sehr angenehmes Gefühl. Das ist, als hätte man einen Lottogewinn gemacht.“ Es sei alles geregelt und man müsse sich keine Sorgen machen, dass man sich in einer Notsituation vielleicht falsch entscheidet oder über den Tisch gezogen wird. Daher haben sich die Reichels gefreut, als der Verkauf vollzogen war: „Es ist doch alles wunderbar. Das Haus ist versorgt, wir sind versorgt. Alles ist in bester Ordnung.“

Wohnrecht als Befreiung

Denn tatsächlich hatten die Reichels nie ernsthaft über einen Verkauf des Hauses gedacht. Wenn Christa Reichel früher schon mal überlegt hatte, im Alter vielleicht doch einmal in eine kleinere Mietwohnung zu ziehen, hatte den Gedanken schnell wieder verworfen. „Ich gehe so oft einfach mal eine Runde durch den Garten. Das ist so schön, darauf möchte ich nicht verzichten.“ Eine Mietwohnung, die den gleichen Komfort wie ihr Haus bieten würde, wäre zudem sehr teuer. „Und warum sollten wir das machen? Jetzt haben wir alles so, wie wir es wollen: Wir leben in unserem schönen Haus mit Garten und haben auch noch das Geld. Und wir brauchen uns um nichts zu kümmern.“ Christa Reichel beschreibt das Gefühl, das sie hat, als Befreiung: „Es ist komisch. Denn vor dem Hausverkauf habe ich mich ja nicht beeinträchtigt gefühlt. Aber jetzt fühle ich mich befreit.“
Seit Dezember leben Christa und Walter Reichel in „ihrem“ Haus mit einem lebenslangen Wohnrecht. Sechs Monate hat es gedauert, bis alle Formalitäten inklusive Grundbuchänderung vollzogen waren. Für die Reichels hat sich nichts geändert – außer dem guten Gefühl, ihr „Betongold“ für sich selbst optimal genutzt zu haben. „Wir sagen immer: Es war ein guter Tag, an dem der Prospekt zum lebenslangen Wohnrecht in unserem Briefkasten gelandet ist. Es sollte alles so sein.“

*Name von der Redaktion geändert.


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